| Hobby-Elektronik: Astabiler und monostabiler Transistor-Multivibrator als LED-Wechselblinker |
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Das vorstehende Bild zeigt links die klassische Transistor-Multivibrator-Schaltung
mit den beiden Transistoren T1, T2, die sich gegenseitig abwechselnd einschalten
und sperren, wobei an deren Kollektoren ein Rechtecksignal abgegriffen
werden kann, dessen Frequenz von den Werten von R1, R2, C1, C2 abhängt. |
Wechselblinker-Variante In Mittenstellung des Schleifers von P1 ist die Blinkdauer der beiden LEDs gleich; durch Verschiebung des Schleifers kann die Blinkdauer der einen LED auf Kosten der anderen verlängert (oder verkürzt) werden. (Hinweis:In dieser Anordnung ist die Schaltung auch als Impulsgenerator variabler Puls/Pausendauer verwendbar, wobei zwecks maximaler Spreizung R1, R2 auf 150 Ohm verkleinert werden können.) Die Dioden D1, D2 (1N4148) schützen die Basis-Emitter-Dioden der Transistoren vor Überschreitung der max. zulässigen Sperrspannung bei Betriebsspannungen größer 12 Volt. |
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| Monostabiler Wechselblinker Beim Einschalten der Betriebsspannung leitet der linke Transistor, da er über R = 47k eine positive Basisspannung erhält. Die linke grüne LED leuchtet. Bei Betätigen des Tasters Ta wird die Basis des linken Transistors über den Kondensator 22n kurzzeitig an GND gelegt, der Transistor sperrt. Damit erhält die Basis des rechten Transistors über den Koppelwiderstand 2,2k positive Spannung, der rechte Transistor wird leitend und die rechte rote LED leuchtet. Nach einer durch R und C bestimmten Zeit kippt die Schaltung in den Ursprungszustand zurück. Die Schaltung ist z.B. als Schrankenlicht an einem Bahnübergang geeignet, wobei Ta einen geeigneten, durch einen Zug ausgelösten Kontakt darstellt. |
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